Im Märchenland

Allgemein

Ich denke zu viel

Social distance, die Welt fühlt sich seltsam an, aber irgendwie kreisen meine Gedanken um die Tage, die vergangen sind. Es ist 6 Jahre her, dass ich operiert worden bin und mein gesamtes Leben zusammen gebrochen ist. Es fühlt sich an, als wäre ich damals eine andere gewesen, ich saß nach der Operation zu Hause, ich konnte nicht raus, ich habe das Leben verpasst, ich habe überall Bilder meiner Freunde gesehen die etwas unternommen haben, aber sie kamen mich nicht besuchen, es waren in den fast 6 Monaten kaum Freunde da, ich habe das Leben weiter gehen gesehen aber ohne mich. Ich war vergessen und dann war da noch diese toxische Beziehung, da war dieser Mensch, der sehr zufrieden damit war, dass ich vergessen wurde, weil er mich besser steuern konnte, es hat doch keiner gesehen, wie ich gelitten habe und ich habe Jahre gebraucht, um auch danach noch wieder klar zu kommen. Ich hatte Panik Attacken auf Konzerten, selbst im Kino, ich hatte Angst alleine zu sein und Angst davor mit zu vielen Menschen zusammen zu sein, ich hatte Angst eine Meinung zu haben und Angst, wenn jemand in einer Diskussion lauter wurde, habe Angst davor gehabt, wenn man im Streit gegangen ist, da war so unfassbar viel Angst und ich habe es trotzdem geschafft. Ich habe Jahre gebraucht mich in mein eigenes Leben zurück zu kämpfen und es waren „Fremde“ die mir geholfen haben, Fremde die zu Freunden wurden. Wieso ich das jetzt schreibe? Weil die Diskussion aufkommt, dass man doch nur die Risiko Patienten isolieren soll. Das darf ich mir seit längerem anhören, mein Immunsystem ist nicht das beste und ich bin oft nach Konzerten und so krank, „Freunde“ werfen mir vor, dass ich angefangen haben wieder auf Festivals zu gehen, statt zu sehen wie glücklich mich das macht. Ich bin froh, dass ich den letzten Sommer hatte und auch jetzt fühlt es sich weniger schlimm an, ich sehe meine Freunde beim Spielen online und wir telefonieren, wir leben weiter, wir finden uns, aber da sind andere, vergesst nicht die, die alleine sind, die vielleicht kein WhatsApp haben, schreibt ihnen, ruft an, aber vergesst sie nicht, allein sein kann unfassbar weh tun und das Gefühl vergessen zu werden bricht einem das Herz.


Gedankenzeug

Wir haben den 9.4.2020 und die Welt fühlt sich unwirklich an. Als ich vor 6 Jahren operiert wurde ging es mir schlecht, ich saß zu Hause und um mich herum ging das Leben weiter, aber einige wenige Menschen waren da. Waren bei mir und haben geholfen, dass ich nicht zu tief falle, die letzte Jahre bin ich oft auf die Schnauze gefallen, meine Freunde blieben da und auch jetzt sind sie da. Wir telefonieren, wir reden, wir machen Video Anrufe und spielen und es hilft, ich bin froh, dass ich sie habe. 

Diese Woche fühlt sich für mich unschön an, aber es ist nicht alles schlecht, es ist einfach nur die Sehnsucht danach mein Leben weiter zu leben. Nach 5 Jahren die ich mich geschont habe, habe ich letztes Jahr angefangen wieder voll durch zu starten, ich bin feiern gegangen, auf Festival und verreist, auch jetzt wollte ich eigentlich im Urlaub sein, dabei gibt es gerade so viel wichtigere Dinge, dass die Menschen gesund bleiben, oder, ich bin egoistische, dass die die ich lieb habe gesund bleiben damit wir uns in den Arm schließen können wenn das alles vorbei ist. Wieso ich das hier schreibe? Weil da Leute sind, die glauben, dass ich stark wäre und immer alles ertrage, das bin ich nicht, war ich nie, aber ich verberge es eben gut. Ich denke es ist in Ordnung die derzeitige Situation nicht zu mögen, es ist in Ordnung einfach mal alles doof zu finden, aber, wenn das länger anhält ist es auch wichtig darüber zu reden. Da sind Leute die die Zeit nutzen um Sport oder so zu machen, ich spiele wenn ich zwischendurch Zeit habe, ich mache nichts anders als vor Corona, ich zocke, sitze auf meiner Couch oder backe oder so. Man muss die Dinge nicht ändern, wenn sie einem gut tun, ich muss nicht als anderer Mensch aus der Kontaktsperre herausgeben, das muss niemand. Passt auf euch auf, lasst euch nicht einreden Dinge tun zu müssen, weil andere sie tun, wenn ihr mit mir befreundet seit und euch einsam fühlt oder einfach reden wollt, ruft mich an, ich bin erreichbar!

 

Gebacken hab ich gestern aber auch:

 

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Ich bin noch da

Ich habe lange nichts mehr hier geschrieben, nicht mehr, nachdem ich mich getrennt habe, dabei ist viel passiert seitdem. Ich habe mich verändert, in meinen eigenen Augen ist das etwas positives, ich mache wieder mehr, gehe raus, nehme am Leben Teil, aber scheinbar sollte ich das nicht mehr posten, nicht in meinen Status setzen um zu zeigen, dass ich spaß habe, obwohl ich krank bin. Ich sage Freunden oft ab, muss auch einem Freund für heute absagen, obwohl wir in ein Grusellabyrinth wollten, aber mir geht es nicht gut. Letztes Wochenende war ich im Stadion, das hätte ich scheinbar nicht gedurft, so scheint es jedenfalls der ein oder andere von meinen „Freunden“ zu denken. Das tut weh, das macht mich nachdenklich. Ich sage den Leuten nie gerne ab, es gab Zeiten, da hätte ich mich überall hin gequält, ganz egal was ich hatte, ich hätte es irgendwie durchgezogen, aber ich musste lernen, dass mir das nur schadet und ich bin sehr sehr froh, dass ich heute Freunde habe, die mir gezeigt haben, dass es auch anders geht, dass es in Ordnung ist, wenn ich mal absagen muss. Ich verstehe, dass die Leute enttäuscht sind, wenn ich absage, dass sie traurig sind, wenn sie dann sehen, dass ich paar Wochen später etwas großes mache. Das mache ich aber nicht, um irgendjemanden zu ärgern, auszuschließen oder so, sondern weil es eben mein Leben ist. Ich bin gerne unterwegs, ich hoffe, dass ich noch viele Jahre auf Konzerte, ins Stadion oder andere Dinge machen kann, wo ich dann Freunde sehe. Aber ich werde nicht in den sozialen Medien anfangen zu schreiben, wie oft ich Absage. Man sieht auf Facebook & Co so viel schlechtes, ich möchte lieber gute Laune verbreiten. Wer mich kennt weiß eigentlich, dass ich meinen Freunden nicht gern absage, dass es mir immer leid tut und ich dann alleine hier sitze, traurig bin und mich oft einsam fühle. In den letzten zwei Jahren hat sich auch das ein bisschen verändert. Ich bin weniger auf andere angewiesen, ich kümmere mich sehr viel mehr um mich selbst und ich bin wirklich zufrieden damit, wie es läuft. Ich war dieses Jahr auf drei Festivals und noch ein paar Konzerten, naja, ich musste auch ein Konzert wegen Krankheit absagen, aber das ist unwichtig, es zählen die Dinge, die ich gemacht habe, der Spaß der ich hatte und nicht die Tage, in denen es mir nicht gut geht. Wieso sollte ich immer auf das Schlechte zurückblicken, wenn ich doch so viele tolle und glückliche Tage hatte? Wieso mich darüber ärgern, was ich nicht getan habe, wenn ich doch so viele Dinge gemacht habe, die mich glücklich machen? Ich war mit einer Freundin auf Wacken und es war so unglaublich toll. Ich habe dort so viele Dinge zum ersten Mal getan und ausprobiert und ganz wunderbare Menschen kennen gelernt. Freunde von ihr und online Bekanntschaften von mir.

Wer also glaubt, dass ich, als chronisch kranker Mensch nicht rausgehen sollte, mich verkriechen sollte, weil ich ja krank werden könnte im Stadion oder auf Konzerten, möge doch bitte selbst das Haus nicht mehr verlassen, er könnte draußen von einem Auto überfahren werden.


Gute Reise Kleines

Das Wissen, das Suchen, wenn nicht alle 4 Fritten vor mir stehen wenn ich rauskomme, erkennen und finden, das Gefühl, wie der Boden schwindet, die Liebe, die Tränen, du wirst fehlen.

 

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Ich musste heute mit erschrecken feststellen, dass meine Kleine nicht zu mir kam, als ich zum Füttern und Knuddeln zu meinen Monstern gegangen bin, sie scheint friedlich eingeschlafen zu sein. Immer wenn eines nicht mit wach wird wenn ich zu ihnen gehe habe ich einen kleinen Schock, da ich nicht nur junge Tiere habe, sondern auch der ein oder andere etwas älter ist. Gestern ist sie noch geklettert, hat wie immer auf mich gewartet. Ich bin traurig. Ich hab an ihr am meisten gehangen und sie an mir, ich hab sie von Geburt an gehabt und die Kleine war einfach nur toll, super zahm und sehr verspielt.


Gedankenzeugs

Ich bin wieder einmal nachdenklich, mag vielleicht daran liegen, dass ich wieder einmal viel zu lange wach bin, oder auch daran, dass ich mich wieder einmal mir selbst sehr nah fühle.

Wir waren letzten Samstag aus, eine Freundin und ich, wer ein paar mehr meiner Einträge kennt, oder mich kennt, weiß vielleicht, dass ich nicht einfach bin, ich bekomme Panikattacken in Gruppen fremder Menschen, aber diesmal ist nichts passiert, ich glaube, ich habe schon lange keinen Abend mehr verbracht, wo ich meine Mauern nicht aufgebaut habe, bis letzten Samstag und es war schön. Ich kann auch ohne Mauern, ohne zur Froschkönigin oder Diva oder sonstiges zu werden ausgehen, ich weiß nicht was dazu geführt hat, dass ich meine Mauern nicht hoch gerissen habe, aber es war gut. Ich hab auch keine Fremden verschreckt, nicht kalt und böse starrend auf einer Box gesessen und mich tatsächlich auch mit Menschen unterhalten, man mag es nicht glauben. Ich bin froh, dass ich scheinbar auf den richtigen Weg bin und wieder ich sein kann.

Natürlich hat meine Histaminintoleranz mir am Sonntag die Rechnung fürs Spaß haben beschert, aber das war es wert!

Nächster Gedanke, allerdings eher ein Fragment, eine Idee nur, genauso wenig ernst zu nehmend wie die Froschkönigin, aber, vielleicht habe ich mich, was mich betrifft im Märchen geirrt, vielleicht bin ich gar nicht die Froschkönigin, vielleicht bin ich, wenn ich sehe, was ich die nächste Zeit noch alles backen möchte, die Knusperhexe, ich locke die Leute mit leckerem Gebäck, damit alle anderen mein Gebackenes essen, schließlich macht alleine essen dick XD.

Und noch etwas, wo ich schon bei Dick und so bin, ich nehme nun seit letztem Jahr ab, die neue Arbeitssituation, dass es mir generell besser geht, das Hilft eindeutig dabei und ich fühle mich schon wieder sehr viel wohler in meiner Haut 🙂


Jahresrückblick

Jahresende, es ist Zeit für eine Zusammenfassung, einen Rückblick, ich denke eigentlich seit Oktober darüber nach, denn es ist so viel passiert, es hat sich so viel verändert und ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, oder was in diesem Jahr das wichtigste war.

Meine Beziehung musste dieses Jahr die ein oder andere Prüfung überstehen, es gab Tage und Momente, wo ich mich alleine gelassen gefühlt habe, und entsprechend sauer war, aber wir haben auch das überstanden und unseren Weg gemeinsam weiter geführt, da bin ich natürlich sehr froh drüber.

Mein bester Freund war hier, ich vermisse ihn so sehr, ich versuche ihn aktuell mal wieder zu erreichen, ich müsste mit ihm reden, oder überhaupt mit jemandem reden, der mich gut genug kennt um zu wissen, dass aktuell viel zu viel um mich herum passiert und ich nicht damit umzugehen weiß.

Ich hänge altem hinterher, ich vermisse Menschen, mit denen ich 7 Jahre nicht mehr gesprochen habe, ich wüsste so gern, wie es ihnen geht und natürlich Nico. Die Freundin, für die ich alles getan hätte, die Freundin, die ein Kind hat, einen wunderschönen und tollen Sohn, ich durfte 2016 ein Wochenende bei ihm, seinem Papa und dessen Lebensgefährtin verbringen. Sie spricht nicht mehr mit mir, ich weiß nicht wieso, ich weiß nicht, ob es die Krankheit, das Borderline ist, ob ich ihr etwas getan habe oder ob es ist, weil ich mit ihrem Ex im Kontakt stehe. Es verletzt mich, weil ich sie vermisse, ich vermisse das Mädchen, mit der ich in der Bahn saß, die mich so lange angelacht hat, bis wir miteinander gesprochen und uns angefreundet haben. Ich vermisse die Freundin, die mich aus der Klinik anrief um mir zu sagen, dass sie noch lebt, obwohl sie gehen wollte, das Mädchen, dass mir vom Balkon zugewunken hat. Die Freundin, die das wichtigste in ihren Leben mit mir geteilt hat, indem sie mich zur Patentante ernannt hat. Ich vermisse sie so sehr, aber sie will nicht mehr mit mir sprechen und ich weiß nicht, wie ich sie erreichen kann, wie ich ihr sagen kann, dass sie immer noch einen Platz in meinem Herzen hat, auch nach einem Jahr schweigen.

Andere Freunde haben sich kaum bei mir gemeldet, wir werden alle älter, Erwachsener, die einen gründen Familien und so, ich bleibe lieber spontaner,

Ich bin nun seit ca. einem Jahr Tante, mein Neffe ist toll, aber, die ersten Monate kamen teilweise mir Fremde an und haben gefragt, wann es denn bei mir soweit ist, wann ich endlich Kinder bekomme, ich wäre ja sicherlich eine so tolle Mutter, ich würde doch bestimmt Kinder wollen, mein Nein wurde damit erwidert, dass ich ja noch jung sei. Irgendwann ist aus mir heraus geplatzt, dass ich seit ich 18 bin weiß, dass ich nie werde eigene Kinder haben können. Eine Sache, die bisher eigentlich nur meine jeweiligen Partner und meine Familie über mich wussten. Ich habe lange gekämpft es selbst zu akzeptieren, selbst damit zurecht zu kommen, dieses Jahr wurde diese Narbe immer wieder aufgerissen, das war nicht schön, aber ich habe mich entschlossen weiterhin mit der Wahrheit zu antworten. Wer das nicht hören will, soll halt nicht so ein sensibles Thema ansprechen.

Ich war in Italien, in Rom und auf Sardinien, es war wunderbar, ich habe mich so wohl gefühlt, in Rom war ich Nachts auf dem Dach im Whirlpool, der Blick hinüber zum Vatikan auf den beleuchteten Petersdom. Es war wunderschön friedlich und ich habe es so sehr genossen. Ich habe meinen Freund zwar vermisst, aber genießen konnte ich beides dennoch. Auf Sardinien am Strand lesend, oder beim Stand up Paddeling ständig vom Board fallend. Yoshi durfte auch mit an den Strand.

Und dann ging es zwischendurch leider etwas bergab, ich bin wieder krank geworden, meine Hüftoperation ist zu spät gekommen und ich habe Arthrose in den Gelenken, es gibt Tage, an denen ich mich vor Schmerzen am liebsten nicht bewegen mag und es dennoch tue. Ich bekomme Fieber, letztens war mein Bein dick, rot und heiß, ich hätte arbeiten müssen – 6 Stunden stehen in der Tankstelle, ich habe abgesagt, es ging nicht anders. Mir wurde gesagt, dass die Krankheit eben nicht heilbar ist und ich mich mal hart machen soll. Mein Knie war so dick, ich hab nicht mal meine Hose darüber bekommen. Ich sollte darüber nachdenken, ob ich den Job noch will, 3 Tage später habe ich gekündigt. Es war die richtige Entscheidung, ich habe 2 Wochen später einen neuen Job gehabt, den aber nicht angetreten, da ich ein noch besseres Angebot hatte, es war das beste, was mir aktuell passieren konnte. Ich werde gefördert, man freut sich, wenn ich da bin, ich fühle mich wohl und die Arbeitszeiten kann ich individuell legen, Hauptsache meine Arbeit wird gemacht. Ich strahle, ich bin wieder kreativer, ich lache mehr, ich bin glücklich.

Außerdem habe ich jemanden gesund und gefunden, mit dem ich 10 Jahre LOGD gespielt habe, ich hab einfach seine Art zu schreiben vermisst.

Im großen und ganzen habe ich dieses Jahr viel verloren, es sind Menschen gestorben, Freunde gegangen, es hat sich vieles geändert, aber es ist toll wie es ist. Ein Freund hat ein Foto von mir für sein Musikalbum genommen, ich korrigiere für jemanden sein Buch, ich schreibe selbst wieder, mache wieder Musik und selbst beim backen bin ich wieder kreativ. Heilig Abend bin ich beim backen durch die Küche getanzt. Und ich bin aktuell tatsächlich blond, letztes Jahr war ich noch rothaarig. Mal schauen was demnächst kommt.

Oh, und ich war auf einer tollen Hochzeit, alte Freunde tauchen in meinem Leben wieder auf und es macht spaß mit ihnen etwas zu unternehmen. Außerdem war ich letztens so betrunken wie lange nicht mehr 😛 Uuuuuuund ich hab eine Nintendo Switch 🙂

Jetzt bin ich erstmal mit meinem sehr chaotischen Rückblick fertig.

 

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Sardinien, Arbatax

 


Mandelhörnchen

Backofen auf 200℃ vorheizen

Folgende Zutaten zu einem klebrigen Teig verarbeiten:

200g Marzipanrohmasse (in kleine Stücke gezupft)

100g gemahlene Mandeln

100g Dinkelmehl (hell,kein Vollkorn)

70g Rohrzucker

2 Päckchen Bourbon Vanille Zucker

80ml Mandelmilch

30g Stärke

1 Messerspitze Backpulver

Prise Salz

Außerdem wird benötigt:

100g Mandelblätter

Vegane Schokolade

Die Zutaten für den Teig verkneten, es wird klebrig, mit einem Löffel Teig abstechen, zu halb Monde formen und in den Mandelblättchen wälzen, am einfachsten geht das, wenn die Hände feucht sind.

Anschließend wird das Ganze 10-15 Minuten bei 200℃ Ober-/Unterhitze gebacken, bis die Mandeln goldgelb sind, wenn sie soweit abgekühlt sind, dass man die Hörnchen anfassen kann, taucht man die enden noch jeweils in die Schokolade.

Dann noch abkühlen lassen und guten Hunger.


Kekse

Heute wurde gebacken, zum einen gab es Cookies nach diesem Rezept und anschließend Mandelhörnchen, das Rezept folgt im nächsten Beitrag.


Pilzpakete nach einer Woche

Ich finde es toll, wie man den Pilzen gefühlt beim wachsen zusehen kann, zumindest den Rosenseitlingen, die taubenblauen Austernpilze sind noch etwas schüchtern. Bei mir stehen die Pilze übrigens mit einer Wasserschale in einer klaren Kiste die nicht Luftdicht schließt, sonst wäre hier die Luftfeuchtigkeit zu niedrig.

So sehen sie heute aus, eine Woche nach dem Aufstellen:

Im Verlauf der Woche:


Pilze

Ich bin auf den Pilz gekommen, in meinem Keller wachsen wunderbare Speisepilze, ist aber zum Glück auch nicht schwer, man kann fertige Pakete im Internet bekommen, heute kam so ein Paket an, zwei Sorten Pilze, Taubenblaue Austernpilze und Rosenseitlinge.

Bis was wächst sollen nur 10 Tage vergehen, die Packung ist fertig präpariert, ich muss sie nur einschlitzen und den Beutel mit dem Pilzsubstrat für Ca 10 Stunden in Wasser legen, na, das wird doch direkt gemacht, ich versuche euch dann mal über den Fortschritt auf dem Laufenden zu halten, anbei ein paar Bilder, wie es aussieht.