Im Märchenland

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Kürbissuppe

Ich bin aktuell absolut nicht hungrig, esse viel zu wenig und versuche bei dem bisschen, was ich esse, wenigstens noch Nährstoffe hat und gesund ist.

Deswegen gab es heute Kürbissuppe 😉

Folgende Zutaten habe ich benötigt:

2 Kartoffeln (190g)
1/2 Butternut Kürbis (300g)
1 TL Knoblauchöl
etwas Sahne (je nachdem ob man eine Allergie hat, oder nichts tierisches möchte, kann man Pflanzen Sahne nehmen oder die Sahne auch völlig weglassen)

Salz, Rauchsalz, Gemüsebrühe (körnige) und frischer Schnittlauch.

Kartoffel und Kürbis schälen, klein Schneiden und in ca 1/2Liter Wasser kochen bis alles weich ist. 1TL Salz und 1TL Gemüsebrühe hinzufügen, anschließend pürieren. Die pürierte Masse sollte jetzt cremig sein, aber nicht zu fest, es soll schließlich Suppe werden.
Jetzt mit Salz und Rauchsalz abschmecken.

1 EL Kondensmilch und nach bedarf frischen Schnittlauch zufügen. (Wenn jemand histaminintolerant ist, sollte diese Person eventuell ein anderes Öl nehmen, ich vertrage Knoblauchöl sehr gut, auch die Gemüsebrühe die ich nutze, vertrage ich, meine ist vegan und frei von Hefeextrakt oder Glutamat)

Guten Hunger.

Es ist absolut nichts besonderes, ich esse es aber ziemlich gerne. Mein Topf Suppe hatte ca 500 Kalorieren. Für mich alleine reicht die Portion, diesmal habe ich sogar nur die Hälfte gegessen.

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Apfelrosen

Bei mir gab es Apfelrosen, ich habe im Netz jetzt einige Bilder gesehen und wollte die auch unbedingt ausprobieren. Also meinen Bruder gebeten mir Äpfel vom Baum zu holen und Mutter hat mir Dinkelblätterteig aus der Kühltruhe geholt. Für den Rest habe ich dann keine weitere Hilfe benötigt.
Ich habe den Blätterteig auftauen lassen, die Äpfel geviertelt und in Scheiben geschnitten. Anschließend habe ich die Apfelscheiben mit Histaminarmen Wein gekocht, bis diese weich und biegsam waren, auf Küchentüchern habe ich sie abkühlen lassen.
Die Packung Blätterteig („frischer“ Blätterteig aus dem Kühlregal, normal wird der nicht Tiefgekühlt) habe ich ausgerollt und in 10 Scheiben geschnitten.

Wer Zimt mag, kann den Blätterteig jetzt mit Zimt und Zucker bestreuen, wer keinen Zimt mag, streut einfach nur etwas Zucker über den Blätterteig, oder worauf auch immer ihr gerade Lust habt.

Die abgekühlten Apfelscheiben habe ich nun nebeneinander auf einen Blätterteigstreifen gelegt, die Schalen nach oben, und dann den Teig mit den Apfelscheiben zusammen gerollt, ab in eine Muffinform und mit den anderen Apfelstücken und Teigstreifen weiter so verfahren.
Anschließend für 20 Minuten bei 200°C gebacken.

Ich hatte noch ein wenig Wein in dem Topf, in dem ich die Äpfel gekocht hatte, davon habe ich einen Esslöffel mit einem Esslöffel selbstgemachtem Johannisbeergelee vermischt und die Rosen bestrichen.

Ich weiß, das klingt gerade alles sehr wirrsch, ich habe mich auch nicht wirklich an ein Rezept gehalten sondern mehrere gelesen und mir mein eigenes Zusammengebastelt. Sie sahen toll aus und haben auch super geschmeckt.

Wenn man ein wenig beim Einkaufen auf die Zutaten achtet, sind die Apfelrosen sogar vegan und Histaminarm.

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Schokokuchen

Sooo, eine kleine Erinnerung an Berlin, wir hatten diesen Kuchen als Nervennahrung mit:

Backofen auf 175°C vorheizen

Zutaten:
300 Gramm Dinkelmehl
50 Gramm Backkakao
200 Gramm Rohrzucker
100 Gramm Schokoladenraspel (zartbitter, darauf achten, dass sie vegan sind)
1 TL Natron
1/2 TL Salz
250 ml Zimmerwarme Mandelmilch
1 Päckchen Vanillinzucker
80ml Öl
1 TL Apfelessig

Etwas Gries und Margarine für die Form

Alle Zutaten miteinander vermischen, in eine gefettete und mit Gries bestäubte Kastenform geben und dann auf mitlerer Schiene bei 180°C ca 30 bis 45 Minuten backen, macht am besten die Stäbchenprobe, je nach Form und Backofen variiert die Backzeit.

Wer mag kann noch eine Schoko-Glasur über den fertig gebackenen Kuchen pinseln.

Unglaublich gut schmeckt es übrigens auch, wenn man den Kuchen in einer runden Form backt, und wi auf dem Foto hinterher mit Schokocreme überzieht! (Schokocreme:200g vegane Schokolade + 100 ml Mandelmilch + 100g Kokosfett oder palmin miteinander erhitzen, nicht Kochen und auf den Kuchen geben, wer mag kann noch Vanille oder Zucker hinzugeben)

Der Kuchen schmeckt übrigens auch richtig gut, wenn man auf den Teig Kirschen (ich nehm immer Tiefkühlkirschen) legt und diese mit backt, dann muss man ihn aber ca 15 Minuten länger backen (Stäbchenprobe)

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Vegane Quarkbällchen

Veganer Quark:
Ca. 500 ml Mandelmilch
Etwas Kokosfett und Salz
Alles verrühren und Guarkernmehl+ Sonnenblumenlecitin hinzufügen, bis es eine Quarkähnliche Masse ergibt

alles andere:
500g Mehl
4 Eiersatz (ich nehme NoEgg)
200 Gramm Zucker
1 Paket Backpulver
Vanillezucker, Zitronenschale oder Rumaroma nach Wahl für den Geschmack hinzugeben

Alles miteinander verkneten.
In einem Topf Öl erhitzen (mit einem Holzstäbchen testen, ob es warm genug ist, es sollten Blässchen entstehen) , anschließend Teelöffelweise (ich nehme dafür zwei, weil der Teig sehr klebt) den Teig ins Öl geben, und von beiden Seiten Goldbraun ausbacken.
Mit einem Schaumlöffel anschließend aus dem Öl herausnehmen, auf einen Teller geben, und gegebenenfalls mit Puderzucker oder Zucker bestreuen.

Ich lege übrigens meist ein ZEWA Tuch auf den Teller, bevor ich die Bällchen darauf lege, damit das Fett eingesogen werden kann!

Guten Appetit!

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Reis-Gemüse-Frikadelle

1 Tasse Reis in Salzwasser nach Packungsanleitung kochen
1 Tasse Haferflocken mit Wasser vermischen, dass ein zäher Brei entsteht
1-2 Tassen Gemüse Kleinschneiden
1 EL Speisestärke
Gewürze

Alle Zutaten miteinander verrühren, Esslöffelweise in einer Pfanne mit heißem Öl ausbacken

Ich habe als Gemüse eine halbe Paprika und eine halbe Tasse Tiefkühl Mais genommen, gewürzt habe ich mit Knoblauch, Salz und Schnittlauch
Reis-Gemüse-Frikadelle

Reis-Gemüse-Frikadelle


Schneebälle

Für den Teig:
500g weiche Margarine
200 g Puderzucker
geriebene Schale von 1 Zitrone (oder ein paar Tropfen Zitronenaroma)
500 g Speisestärke
200 g Mehl

Für die Füllung:

100 g Kokosraspeln

Für den Guss:

300 g Puderzucker
3 Esslöffel Zitronensaft (wer keine Zitrone verträgt kann auch Vitamin C+Wasser nehmen)
Kokosraspeln

Die Zutaten für den Teig alle miteinander verrühren und für 30 Minuten kalt stellen.
Die 50g Kokosraspeln für die Füllung ohne Fett Goldbraun rösten.

Backofen auf 160°C Umluft vorheizen
Den Teig zu zwei , ca 3 cm dicken Rollen rollen. Davon ca in 1 cm Abständen scheiben abschneiden, auf die Scheiben ½ Teelöffel von den gerösteten Kokosraspeln geben, mit dem Teig umschließen und zu einer Kugel formen. Die Kugeln dann auf ein Backblech legen (Achtung, nicht zu nah aneinander, sonst kleben sie aneinander).
Ca 20 Minuten backen! Anschließend abkühlen lassen.

Jetzt den Guss aus Saft und Puderzucker herstellen, die Oberseite der Schneebälle damit bestreichen und anschließend in die Kokosraspel „tunken“.
Man kann natürlich auch die kompletten Schneebälle mit Guß und Kokosraspel umgeben, dabei stelle ich mich aber immer doof an und schmiere damit tierisch rum.

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Guten Appetitt!


Kekse

Habe heute Kekse gebacken, mit einem einfachen Mürbeteig nach der 3-2-1 Regel,
also:

300gramm Mehl
200 Gramm Margarine
100 Gramm Zucker

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Gemüsenuggets

Heute habe ich mir mal wieder mein eigenes Fastfood gemacht 🙂
Vegane Gemüsenuggets, dazu habe ich eine Müslischale tiefgekühltes Gemüse genommen (Möhrchen, Blumenkohl, Mais und Zuckererbsenschoten)
Die habe ich antauen lassen und dann mit einem „Zauberstab“ grob püriert. Da habe ich Eiersatz für ein Ei hinzugegeben, einen Esslöffel Mehl,Kräutersalz und alles mit dem Knethacken geknetet. Dann habe ich Kugeln geformt, die Plattgedrückt und in Paniermehl gewendet. Anschließend die Nuggets in Fett ausgebacken, mir hats geschmeckt 🙂

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Aprikosenkuchen

500g frische Aprikosen (Gewicht mit Kern)
1TL Speisestärke
1 EL gelbe Leinsamen
3 EL Wasser
100g Rohrzucker
1Paket Weinstein Backpulver
etwas Vanille
150g Mehl
150g Margarine
5 EL Hafermilch
5 EL Aprikosenkonfitüre

Den Backofen auf 180°C vorheizen.

Die Aprikosen halbieren und entkernen.
Die Leinsamen in den 3 EL Wasser aufquellen lassen. Mehl, Rohrzucker, Hafermilch, Speisestärke, Margarine, Vanille und das Leinsamen-Wasser-Gemisch zu einem Teig verrühren. Anschließend den Teig in eine gefettete und mit Backpapier ausgelegte Form füllen und glatt streichen. Die Aprikosenhälften darauf verteilen. Die Konfitüre erwärmen und über die Aprikosen verteilen.

Anschließend alles bei 180°C Ober/Unterhitze für 40 Minuten backen.

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Zucchinipuffer

1 kleine Möhre
½ kleine Zucchini
1 Frühlingszwiebel
½ Paprika

1TL Speisestärke
1-2 EL Vollkornmehl
Salz, Gewürze

Die ersten 4 Zutaten Raspeln, wenn das mit der Paprika nicht klappt, diese einfach sehr klein schneiden. Anschließend 1 TL Speisestärke und das Vollkornmehl untermischen, mit Salz und Gewürzen abschmecken, falls der Teig zu trocken ist, ein wenig Flüssigkeit zufügen. Anschließend mit einem Esslöffel in heißem Olivenöl Teig geben, Plattdrücken, und braun anbraten.
Dazu passt Kräuterquark.

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