Im Märchenland

Weil es raus muss..

Ich schreibe, weil ich es nicht in mich hinein fressen mag, weil diese Phrasen hinaus müssen, Gedankenfragmente, Gedankenfetzen, die ich festhalten möchte, und die doch immer entwischen, bevor ich aus ihnen etwas richtiges bauen kann

„Da, wo gestern noch mein Herz war, sind heute nur noch die zersplitterten Reste meiner zerbrochenen Welt“

„Und die Königin war am Ende doch nur ein Frosch… .“

„Irgendwann verblüht der Kaktus einfach, dann erfreut sich Niemand mehr an der Blüte, dann bleiben nur die Stacheln…“ (Die Einschlafprobleme des Kaktus)

„Ich warte nicht, bis ich verletzt werde, ich baue eine Mauer und schließe die Türen, aber die Fenster vergesse ich dabei zu schließen!“

„Es ist keine Stärke, trotz der Tränen zu arbeiten und zu lächeln, als sei nie etwas passiert, dass ist Übung, Niemand soll sehen, wie tief ich fallen kann.“

„Ich kann gar nicht verlieren, ich gewinne Erfahrungen“

„Die stille Schreit nicht, sie erschlägt und zerfrisst mich“

„Wenn es mir nicht gut geht, funktioniere ich am besten“

„Das ist kein Herzschmerz, das sind kleine, spitze Steine die mich daran erinnern, dass ich mein Herz verloren habe“

„Man wirft eine Beziehung nicht weg, wenn es mal schwierig wird, man kämpft um das Fundament zu stärken“

„Es ist egal wie oft ich falle oder zerbreche, aus Scherben kann man immernoch ein wundervolles Mosaik basteln“

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